Die AHAA-Methode als Lösung bei Problemen zwischen Pferd und Reiter

In der AHAA-Manufaktur setzen wir bei unseren Coachings auf Pferde.

Mit unserer Methode schaffen wir für den Kunden die Möglichkeit, blinde Flecken effizient aufzudecken und nachhaltig zu verändern. Was bei Menschen, die nichts mit Pferden zu tun haben sehr gut funktioniert, hilft natürlich auch Pferdebesitzern, die Themen mit ihrem Pferd haben. Das Grundproblem ist immer wieder dasselbe und ich bin fest davon überzeugt, dass sich eine Situation erst dann verändert, wenn wir das Thema aktiv angehen, Verantwortung für das Problem übernehmen und es bei uns selbst gelöst haben. 

Ist dies nicht der Fall, werden wir es immer wieder im Aussen antreffen. Im Alltag ist das normalerweise der Chef, der gerade wieder nervt, die Freundin, die einen wieder ausnützt, die Diät, die wieder nicht funktioniert oder eben das Pferd, das sich plötzlich nicht mehr verladen lässt, nicht stillsteht oder bei der Arbeit im Roundpen ständig explodiert.  Situationen die sich scheinbar endlos wiederholen bis wir realisieren, dass wir der Beginn der Veränderung sein müssen. 

Denken Sie sich jetzt: “Was hat das denn mit der Pferd-Besitzer-Beziehung zu tun?” Die Sache ist ganz einfach: der Pferdebesitzer bekommt quasi ohne Aufforderung täglich serviert, was ihm auf dem Magen liegt. Bewusst oder eben auch unbewusst. 

Sicherlich kennen Sie auch eine solche Geschichte: Das neugekaufte Pferd steigt problemlos in den Hänger.

Mit der Zeit beginnt es, immer zögerlicher einzusteigen - mal besser, mal schlechter. Irgendwann steigt es aber gar nicht mehr ein. Zuerst helfen Freunde, der Stallbesitzer, dann der Profi.  Eine zeitlang funktioniert’s auch wieder, manchmal sogar mit dem Besitzer, wenn dieser sich unterstützen lässt, Ausrüstung und tonnenweise Leckerlis bereit stellt.  Doch meistens schleicht sich die Verschlechterung langsam wieder ein. Kreative Lösungen entstehen, z.b. muss der Trainer dann jedes mal vor Ort erscheinen, wenn das Pferd verladen werden soll. Bei diesem steigt das Pferd ja ohne wenn und aber ein und die Sache ist kurzerhand erledigt. Tausende Wenn und Abers, wilde Erklärungen werden rum erzählt, jeder hat Tipps und Lösungsansätze oder Ausreden. Solche, die eigentlich nur davon ablenken sollen, die eigene Unfähigkeit, das Pferd zu verladen, zu vertuschen. 

Wer gibt es schon gerne zu denn im eigentlich ist es ja auch gar kein Problem, nur funktioniert’s halt nicht auf Abruf - so die Ausreden. 

Diese Geschichten haben mich neugierig gemacht. Leider musste ich für mich feststellen, dass es oft mehr braucht, als eine gute Pferd-Mensch-Kommunikation, um aus dem Dilemma zu kommen. Zu gut eingeübt ist das Spiel und die Routine hat sich längst eingeschlichen. 

Was es braucht ist vor allem Mut, hinter die Fassaden zu schauen, sich Zeit zu nehmen um herauszufinden, wo die Blockaden liegen - beim Mensch, nicht beim Pferd!

“Das Pferd hat doch das Problem, nicht ich” - höre ich oft

Wer diese Einstellung hat, ist in einem Coaching bei der AHAA-Manufaktur sicherlich nicht am richtigen Ort, soviel steht fest.

Wer sich jedoch darauf einlässt, erhält die Möglichkeit, die Situation

  • aus einer neuen Perspektive zu betrachten
  • das Problem an der Wurzel zu packen
  • langfristig und nachhaltig eine Lösung auszuarbeiten

So dass sowohl die eigenen Ängste, Knackpunkte und vielleicht uralte Muster gelöst werden aber auch die Beziehung zum Pferd gestärkt werden und die gemeinsame Zeit oder im speziellen Fall, das gemeinsame verreisen wieder Freude macht.

Was denken Sie darüber, können Sie sich vorstellen, dass das unbewusste auch im Umgang mit dem Pferd immer stärker ist als das Bewusste und wir uns so oft selbst im Wege stehen?

Wir freuen uns, wenn Sie uns von Ihren Erlebnissen erzählen!